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Digitale Praxis 2018-11-13T11:44:15+00:00

DIGITALE PRAXIS

Unsere Zahnarztpraxis ist volldigitalisiert, was bedeutet, dass Krankengeschichten, Röntgenbilder und Photos in elektronischer Form gespeichert werden. Das hat zum einen den Vorteil, dass der Zugriff auf Daten sehr kontrolliert stattfindet, zum anderen Ihre Daten sehr sicher sind, weil täglich ein Backup (Datensicherung) durchgeführt wird. Recalls und Termine können neben dem normalen Postweg auch per E-Mail oder SMS versendet werden. Je nachdem, wie es für Sie komfortabler ist.

Der digitale Volumentomograph (DVT)

Gendex CB-500 hat nicht nur eine wesentlich geringere Strahlenbelastung als herkömmliche Röntgengeräte, wir sind damit in der Lage dreidimensionale Aufnahmen des Kieferbereichs zu machen. Dies ist für die Planung von einigen chirurgischen Eingriffen sehr von Vorteil, wenn eine genaue Lagebestimmung der anatomischen Strukturen unerlässlich ist. Die erstellten Röntgenbilder lassen sich zudem sehr gut nachbearbeiten, befunden, ausdrucken und/oder ggf. per E-Mail versenden.

Intraoralscanner TRIOS © 3shape 

Seit 2013 haben wir in der Zahnarztpraxis- Graeser die Möglichkeit der optischen Abformung. So entfällt der von vielen Patienten als unangenehm empfundene herkömmliche Abdruck. Stattdessen werden die Präparationen mit einer Hochgeschwindigkeitskamera abfotografiert. Ein Computer errechnet aus den Bildern ein dreidimensionales virtuelles Modell.
Anhand der Scandaten designt der speziell ausgebildete Zahntechniker die Rekonstruktion und lässt sie von einer CAD/CAM- Fräse herstellen. Die Fertigstellung erfolgt dann im zahntechnischen Labor.

CEREC (Chairside Economical Restoration of Esthetic Ceramics oder CEramic REConstruction)

ist eine CAD/CAM-Methode zur Rekonstruktion von Zahnrestaurationen. Das Verfahren ermöglicht es, zeitsparend und effizient individuelle Keramikrestaurationen direkt an der Behandlungseinheit (chairside) in einer Sitzung computergestützt selbst zu konstruieren, herzustellen und einzusetzen.

Mittels einer intraoralen Kamera wird ein optischer Abdruck des zu versorgenden Zahnes eingescannt und ein dreidimensionales Modell errechnet. Dieses kann auf dem Monitor dargestellt und bearbeitet werden (Computer-aided manufacturing). Um die physiologische Okklusionsposition berücksichtigen zu können und damit nachträgliches Einschleifen zu vermeiden, kann auch ein entsprechender Gegenbiss in die Berechnungen eingeschlossen werden. Mit Hilfe des Kopier-Schleifverfahrens wird die am Computer realisierte Restauration (meist ein Inlay) aus einem industriell hergestellten Keramikblock von einer dreiachsigen Schleifmaschine (CNC-Maschine) mit diamantierten Schleifkörpern ausgefräst.

In nur einer Sitzung zum Zahnersatz.